Als weiterer Meilenstein der Schweizer Aviatik fand am Freitag 26.6.09 aus der Entwicklungs- und Baureihe der VOTEC Akkroflieger der erfolgreiche Erstflug statt mit dem neusten Wurf von Max Vogelsang, dem VOTEC 252 T, doppelsitzig nebeneinander, als Trainer für höhere Akkroschulung.

Toller, leiser und kurzer Start war der Beginn des ca. 20 Minuten dauernden Erstfluges. Die zahlreichen Besucher merkten bald, dass Max mit der neuen Konstruktion das Ziel seiner Erwartungen voll erreichte. Max war bald im vollen Element mit seinem neuen HB-YMU. Nach einem Überflug beendete er den Flug mit einer sauberen Landung mit dem neuen Bugrad Flugzeug.

Bemerkenswert war der grosse und wohlverdiente Applaus der Anwesenden als Max sichtlich entspannt und freudig lachend das Capot öffnete. So war es auch an der Zeit für eine entsprechende Würdigung für die Entwicklungs-, Konstruktions-, und Bautätigkeit von Max mit seiner ganzen Familie

Man konnte schon hie und da Berichte über die MSW VOTEC Flugzeuge in Schweizer und mehrmals auch in Deutschen Fachzeitschriften lesen. Aber was eigentlich dahinter steckt, nämlich die Fliegerfamilie von Max mit seiner Frau Margrit, den Töchtern Susi und Monika und dem Sohn Urs, alle engagiert im Betrieb der Holzbaufirma, aber eben auch in der Fliegerei. Dieses vielseitige Wirken der ganzen Familie gibt Max die schwergewichtige Möglichkeit sich im Flugzeugbau zu entfalten mit all den bis jetzt entwickelten und gebauten erfolgreichen Flugzeugen. Die guten Resultate geben eben auch immer wieder Mut und Motivation zu neuen Taten und Realisierung der kreativen Entfaltung. Max vertraute mir einmal an, dass meistens neue Ideen und Lösungen am Sonntag abends in der Saune erkennbar werden.

Die Votec 252 SBS hat nun die Erprobungsphase abgeschlossen. Hie wird in Grenchen für Kunstflug Grundkurse angeboten. Mehrere Flugschüler haben schon auf der Votec 252 Ihre. Kunstflug prüfung erfolgreich bestanden.

MSW Zusammenarbeit mit Hamilton Die MSW Flotte wird seit 2011 von der Uhrenmarke Hamilton unterstützt. Zusätzlich werden drei einzelne Piloten von Hamilton gesponsort. Markus Rüesch , Susanne Vogelsang und Urs Vogelsang danken für die Unterstützung in der Saison 2011. Weiter hat die Firma MSW 4 Stück Votec 221 1:1 Modelle für die Firma Hamilton hergestellt. Diese werden nun weltweit auf Messen und Ausstellungen gezeigt. Das Kraftstoffsystem besteht aus einem Rumpftank mit integriertem Acrotank (110l) und zwei Flügeltanks a je 50l.

Pünktlich zur Aero in Friedrichshafen hat der Schweizer Fluzeugenthusiast Max Vogelsang seine Neuentwicklung VOTEC 322 fertiggestellt.

Die Erforschung und Entwicklung von Spezialteilen führten u.a. in der Motorad-Superbike-Scene sowie in der DTM zu diversen Erfolgen. Spezielle Formenentwicklungen für verschiedene Firmen wie z.B. die REGA gehören ebenso zum Spezialgebiet der MSW aviation wie auch das Entwickeln von Sonderanfertigungen aller Art ( Leichtbaubahren für Rettungseinsätze, Prototypenentwicklung, Propeller für Windkraftwerke usw. ). Bei der MSW aviation werden Flugzeuge jeder Konstruktionsart ( Stahl, Tuch, Holz, Blech, Kunststoff ) hergestellt, restauriert sowie repariert. Neu aufgebaute Bücker Jungmann Modelle sind u.a. eine Spezialität der Firma. Im weiteren besitzt die MSW aviation ein grosses Ersatzteillager für alle Bücker-Modelle.

Wie man ein Flugzeugpilot werden kann

Schon seit Jahrhunderten ist es für die Menschen ein grosser Traum fliegen zu können, aber noch nie hatte man die Möglichkeiten das zu machen wie wir heute haben. Die Flugzeuge sind sicherer und schneller denn je, andere Fluggeräte werden jeden Tag erfunden und verbessert und man kann sich mit dem Wind blos gleiten lassen. Fast alles was wir uns vor langer Zeit vorstellen könnten, können wir heute auch machen, und noch viel mehr als das.

Aber man wird mit den Wissen über das Fliegen nicht geboren, das bleibt wohl noch immer nur bei den Vögeln. Ein zukunftiger Pilot muss mehrere Jahre das Fliegen und alles rund ums Fliegen lehrnen um die Lehre des Fliegens zu meistern und auch dann ist es nicht das Ende, denn wie die Flugmöglichkeiten, müssen sich auch die Menschen entwickeln die fliegen wollen.

Der Aufstieg ist lang, aber es ist es wehrt

Obwohl man kein Collage Abschluss fürs fliegen braucht, präferieren die grossen Fluggesellschaften die Leute, die einen haben. Also sollten sie unbedingt darüber nachdenken sich so richtig die Mühe zu geben und einen Abschluss machen, aber nicht nur irgend einen, denn manche können euch auch sehr gut helfen und das nötige Wissen geben. Die Hauptfächer die ihr in Erwägung ziehen solltet sind Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Physik oder Informatik, denn sie alle können euch helfen besser zu verstehen wie ein Flugzeug funktioniert und auch wie ihr Lösungen für Notsituationen finden könnt.

Der nächste Schritt würde Fliegstunden zu nehmen oder, falls ihr die schon hattet, dann die Nummer zu vergrössern. Die niedrigste Anzahl der Stunden die man haben soll bevor man sich für einen Job als Pilot anmeldet wäre 250. Viele Länder haben Plätze für so etwas, wie in den Vereinigten Staaten bei der US-Streitkräften oder in der Schweiz bei grossen Fluggesellschaften wie Swissair. Apropo Schweiz, falls ihr je dort geht solltet ihr unbedingt Zürich besuchen, sie haben dort eine sehr gute Sex Zürich Szene, wie http://www.and6.ch.

Nachdem ihr das Collage-Abschluss habt und auch die nötigen Flugstunden gemacht habt, ist es die Zeit eine Fluglizenz zu kriegen. Solche kann man von der Regierung kriegen, aber erst nach dem man ein paar Tests bestanden hat. Solche sind meist Psychologische Tests, aber auch Wissens und Sehens Tests. Ein Pilot muss immer gut sehen können, sehr gesund sein und viel Wissen über die Sicherheit haben. Falls ihr das habt oder meistern könnt, dann wird es kein Problem für euch sein eine Fluglizenz zu kriegen.

Wenn sie dann eine Fluglizenz haben, kommen weitere Tests, nun, man muss sich ja entscheiden was für ein Pilot man sein möchte. Fast für jedes verschiedene Gerät gibt es ein neuer Test den sie machen sollen, so dass sie sich klar machen sollen, dass das Lernen nie enden wird. Die Zeit ist nun gekommen sich eine Arbeit zu suchen, zuerst werdet ihr bestimmt nur als Copilot arbeiten bis ihr etwa 4000 Flugstunden habt, erst dann könnt ihr euch für höhere Positionen bewerben. Aber falls ihr entschlossen seid ein guter Pilot zu sein und es richtig wollt, dann wird euch all dies kein Problem sein, denn alles hat mit Fliegen zu tun und alles bringt euch einen Schritt näher an euren Ziel.

Red